Schicht im Schacht.

  • Veröffentlicht am 12th Februar 2015,
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Dies ist der übriggebliebene Teil meiner Bloggerei zwischen 2005 und 2015, immerhin noch rund 1000 Beiträge.

E13.de gibt es seit dem Jahr 2000. In den Jahren 2003-2005 habe ich mit Rapidweaver gebloggt (alles weg), bevor ich auf WordPress umstieg. Zwischen 2005 und 2007 war ich zu doof für MySQL (darum ist aus diesen frühen Jahren sehr, sehr vieles weg) und in den fast zehn Jahren vor 2003 habe ich manuell ins Internetz geschrieben, mit selbstgeklöppeltem HTML. Das ist vermutlich alles noch irgendwo auf Disketten und ZIP-Drives im Keller, haha. Davor schrob ich ins Usenet und an diverse Bretter und in Mailboxen (wir hatten ja nix) und später bei CompuServe und GEnie und das ist auch alles weg. Nichts ist für die Ewigkeit, aber das ist nicht schlimm, denn das bedeutet genau genommen nichts anderes, als dass alles für die Ewigkeit ist.

Weiter geht’s ab jetzt auf e13.de/blog (also wie gehabt), hier ist nun Schicht im Schacht.

Wasserstandsmeldung

  • Veröffentlicht am 10th Februar 2015,
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Mein lieber Schwan! ©2010 Kiki Thaerigen

Mein lieber Schwan! 

tl;dnr (too long, did not read): Ich stehe mir selbst im Weg.

Die ersten Wochen des neuen Jahres waren ereignisreich: (mehr …)

Bei Anruf Mordgelüste

  • Veröffentlicht am 5th Februar 2015,
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Telefonterror ©2015 Kiki Thaerigen, e13.de

Mein Handyvertrag läuft aus. Ich habe keinen Bedarf an einem neuen Smartphone, aber hätte gern monatlich geringere Fixkosten als die aktuellen 39,95€/Monat für den alten Tarif und vergleiche die Angebote auf der Website des rosa Riesen. Man muss dazu sagen: Ich telefoniere ungern und daher so selten wie möglich – auf dem Handy generell unter 10 Minuten/Monat – und da ich meist am Zeichentisch arbeite, reichen mir auch die 300 GB MB Surfvolumen: Mein iPhone ist ja fast immer ins WLAN eingeloggt. Die zwei, drei Male, bei denen ich einen Wochen- oder Tagespass dazu buchen musste, fallen nicht ins Gewicht. Dito die paar SMS im Monat, gesendet an die geliebten paar Dinosaurier unter meinen Freunden, die noch nicht auf Smartphones umgestiegen sind und mit dem Versand einer E-Mail schon überfordert sind, geschweige denn freiwillig einen Messenger handhaben würden.

Am vernünftigsten wäre unter diesen Voraussetzungen natürlich ein prepaid-Vertrag bei der Konkurrenz, der Durchschnittspreis für die benötigten Leistungen liegt bei 10-20€/Monat, aber nachdem ich fast alle Anbieter über die letzten zwei Jahrzehnte mehrfach durchgespielt habe, bleibe ich lieber bei der Telekom: Die Tonqualität ist bei weitem noch immer die beste – auch wenn alle mir bekannten Smartphones und auch das iPhone bei der Tonqualität nicht über Dosen-mit-Strippen-Telefonniveau hinauskommen – und wenn ich tatsächlich mal den Schreibtisch verlasse, kriege ich mit diesem Anbieter meistens noch dort ein Netz, wo andere längst keinen Empfang mehr haben. Auch an die Visual Voicemail – welche die Konzerntochter und Prepaidanbieterin Congstar leider nicht anbietet – habe ich mich gewöhnt und möchte sie nicht mehr missen.

Der Mitarbeiter an der Hotline schlägt mir unter diesen genannten Voraussetzungen folgerichtig ein Upgrade in den nächsthöheren M-Tarif vor, da ich dort mehr Inklusivvolumen hätte. „Sehen Sie, jetzt haben Sie nur 300 MB, aber dann fast dreimal soviel: 1,5 GB!“ (mehr …)

Gedankensplitter

  • Veröffentlicht am 4th Februar 2015,
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Wie klein wir sind, ganz am Ende. Wie zart und zerbrechlich und hilfsbedürftig und dennoch so willensstark.

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Du kannst 1000 Texte über den Tod lesen – oder meinetwegen auch schreiben – und keiner davon trifft es annähernd, wenn es dir bzw. deinen Lieben passiert.

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Gedanken, die dir den Tag versauen können: Du hast niemanden, keine Kinder und Enkelkinder, die dich in fünfzig Jahren besuchen oder gar pflegen würden, solltest du tatsächlich so alt werden wie Omi. Du wirst dir niemals einen Aufenthalt im Pflegeheim leisten können, wenn der heute schon, bei Pflegestufe II, bei rund 4000€ netto/Monat liegt. Du solltest dir also für den Fall der Fälle einen Plan B ausreichenden Kalibers zulegen und hoffen, dass du im Fall der Fälle noch die körperliche Kraft hast, ohne fremde Hilfe abzudrücken.

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Du musst noch mehr aus deinem Leben machen und noch weniger Zeit mit Idioten und sinnlosem Gedöns verplempern.

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Wenn du denkst, du müsstest jetzt komplett leergeheult sein, dann sind noch mindestens 5 Liter Reserve drin. Ein wenig wie beim Autofahren, nur nicht so spannend.

 

Browser-ABC

  • Veröffentlicht am 3rd Februar 2015,
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Irgendwann 2008 ging es schon einmal um, der damalige Eintrag im Blog hier ist verlorengegangen bei einer meiner „ich mach‘ mal eben schnell das WordPressupdate“-Aktionen. Seitdem geistert das Stöckchen immer mal wieder durchs Netz, ich habe schon wieder vergessen, wo es jetzt gerade herumliegt. Die Frage lautet: Welche URL hast Du zuletzt zu welchem Buchstaben besucht? Ich präsentiere: Mein Browser-ABC, die Februar-2015-Edition.

A wie Annes Blog.

B wie BrandColors. Ein Webdesigner Tool, das die HEX-Farbwerte von (berühmten) Marken listet.

C wie Ctrlpaint. Matt Kohrs tolle und informative Seite rund um Digital Painting.

D wie Digitaltutors. Videounterricht vom Feinsten, verschiedene Themenfelder.

E wie e13.de Nütztjanix.

F wie Facebook.  Nütztjanix.

G wie Gerstäcker, der Versandhandel für Künstlerbedarf.

H wie Hex.Colorrrs.com, ein Hex nach RGB Farbwertkonverter (Webdesign).

I wie Icomoon.io, ein Icon Font Tool. (Webdesign)

J wie Jerwitz, die Öffnungszeiten dieser Hamburger Institution für Künstlerbedarf checken.

K wie Kuler, das Adobe Farbrad (für Webdesigner). Das heisst neuerdings Adobe Color CC, aber so war’s noch in meinen Bookmarks.

L wie LostType.com, ein Schriftenanbieter.

M wie Medium.com, tolle neue Artikel lesen.

N wie Nike.com, mein Fuelband synchronisieren, bzw. die App dafür herunterladen. Die iOS App tut’s nicht mehr.

O wie oanda.com, der Währungsrechner. Gucken, wie sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro, ach, vergesst es einfach.

P wie der Percentage Calculator. Ein nützliches Werkzeug für jeden Designer.

Q wie Quiet Planet. Die Seite des Soundspezialisten Gordon Hempton, der u.a. auch Stürme für eine meiner Lieblingsapps aufnimmt.

R wie Rivva. ’nuff said.

S wie swiss.com für die letzte Flugbuchung.

T wie This. Eine weitere Social Web Seite, auf der man täglich einen, und nur einen Link anpreisen darf. (Wer noch Einladungen braucht, bitte Bescheid sagen.)

U wie UPS, eine Trackingnummer verfolgen.

V wie Vimeo.com, auf der Suche nach dem Video der Woche.

W wie Wacom, etwas über dem Cintiq HD sabbern, während ich auf den Steuerbescheid warte.

X wie Xing, ein paar Nachrichten abrufen.

Y wie Youtube, den Minions Superbowltrailer gucken!

Z wie zazzle.com. Noch immer keine echte Alternative zu Spreadshirt.

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